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Beloved Darkness: Sam
Wer Wind sät, wird Sturm ernten!
Sam Hayes genießt sein Söldnerleben in vollen Zügen. Seine Jobs erledigt er zuverlässig und skrupellos, ohne je eine Spur zurückzulassen.
So scheint es.
Bis er von seinem One-Night-Stand Vivienne in eine Falle gelockt wird, die ihn vor die Wahl stellt: Entweder unterstützt er die Terrororganisation NAF dabei, die Regierung zu stürzen oder er verliert nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch seine Schwester!
Doch der Killer spielt das Spiel nach seinen eigenen Regeln. Auch, wenn er dafür mit den Schatten seiner Vergangenheit zusammenarbeiten muss.
Aber Sam hat die Rechnung ohne Vivienne gemacht. Ihr Überlebenswille lässt die Grenzen verschwimmen und bringt seine Pläne schon bald ins Wanken.

Der tödliche Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Versagen ist für Sam keine Option!



Einzelband! In sich abgeschlossene Handlung!



Auszug:

»Ich wette, du könntest sogar jemanden mit einem Badehandtuch umbringen, oder?«, grinste sie zynisch und aß weiter, bevor das Essen wirklich kalt wurde. Kalte Nudeln waren ekelhaft.
»Auf fünf verschiedene Arten, ja.«
»Lustig.«
»Finde ich schon.«
»Verdammt! Du bist echt gestört, Sam Hayes! Du hast vor nicht einmal drei Stunden das Leben eines Mannes beendet, der eine Familie hatte - eine Frau und zwei kleine Kinder - und sitzt jetzt hier als wäre nie etwas gewesen. Und es geht dir einfach am Arsch vorbei? Das ist so verschissen krank und verrückt! Du - Nero - diese Leute im Pentagon - ihr habt sie nicht mehr alle!« Wütend schmiss sie die Gabel in die Plastikschachtel und fuhr sich mit den Fingern durch die Haare. Sie hatte geschwitzt und die Haare fühlten sich ekelig und unsauber an. Genau wie sie selbst! Absurd. Immerhin hatte sie erst heute Morgen geduscht. Trotzdem …
»Du bist ein Monster!«, fügte sie bitter hinzu und wandte den Blick ab. Sie hatte das Gefühl, ihn keine Sekunde länger ansehen zu können, wenn sie ihm ihr Essen nicht ins Gesicht werfen wollte. Das Brennen ihrer Augen machte es dabei nicht besser.
»Du hast recht«, sagte er nach einem langen Moment des Schweigens, legte dann seine Nudeln beiseite und rutschte von seinem Sessel. Einer von zwei alten klapprigen Dingern, die um einen ebenso alten und zerkratzten Tisch an der Wand standen. »Ich bin ein Monster. Ich bin ein von Menschen geschaffener Teufel und ich bringe jedem den Tod, den man für mich auf eine Liste setzt. Es ist mir egal, ob derjenige möglicherweise ein guter Mensch ist. Ob er eine Familie hat. Menschen, die ihn lieben und vermissen. Es ist mir egal, Kleines. Weil man mir beigebracht hat, dass es keine Rolle spielt, wer diese Menschen sind. Jeder Mensch ist ersetzbar. Du, ich, dein Vater …«
Während er seine Worte mit so viel eisiger Kälte hervorbrachte, dass es sie schüttelte, umrundete er das Bett, auf dem sie saß. Aber Vivienne konnte ihn nicht ansehen. Unmöglich. Sonst - wäre sie wirklich in Tränen ausgebrochen!
»Ich bin ein Engel aus der Hölle. Und wenn ich dorthin zurückkehre, werde ich nicht alleine gehen. Ich nehme deinen Dad mit mir. Und alle, die sonst noch dahintergesteckt haben. Genau wie Nero und seine Sammlung aus abartigen perversen Schoßhunden. Jeden, der mir ans Bein gepinkelt hat. Und du«, sagte er leise, stellte sich direkt neben sie und legte seine Hand wie selbstverständlich an ihre kochend heiße Wange, »wirst dann an einem anderen Ort sein.«
Was er damit genau meinte, ließ er im Dunklen. Verwirrt sah Vivienne zu ihm hoch, doch die Bitterkeit in seinen Augen war mehr, als ihr Verstand ertragen konnte. Tränen liefen ungehindert über ihr Gesicht. Sie machte sich nicht die Mühe, sie wegzuwischen.


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