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Aktfotografie, Fotografen, Modelle und Forum
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Herzlich Willkommen. Wir haben rund um die Uhr geöffnet und freuen uns auf Euren Besuch. Was Euch erwartet: Einmal pro Woche werden wir in das Reich der erotischen Künste eintauchen und Euch in die tiefen und vielleicht auch dunklen, gar unbekannten Ecken der erotischen Subkulturen entführen. Unter anderem wird es Live-Übertragungen von Veranstaltungen geben oder wir stellen von Euch geschriebene Geschichten, Gedichte und auch Fotografien vor und besprechen sie. Außerdem könnt Ihr hier auch direkten Kontakt zu bekannten Autoren aus der Szene aufnehmen, die Euch Rede und Antwort stehen. Das Team freut sich, Euch dieses bunte, kulturelle Feuerwerk präsentieren zu dürfen. Auf gute Zusammenarbeit und lebhafte Kommunikation!

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Mit Lieben Grüßen, Euer Tom Walker

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FBI: Du streichelst meine Seele
Weil du mit deinen Fingerspitzen die Eisschicht um mein Herz durchbrichst ...

... will ich dich beschützen.
... will ich dich in meine Arme schließen.
… will ich dich bluten lassen, nur ein bisschen.

Schenke mir ein letztes Mal diesen Blick, der mir die Luft zum Atmen raubte. Der mein Herz berührte und meine Seele streichelte ... Sieh nicht auf das Blut an meinen Händen, sondern in mein Gesicht. Sieh mir in die Augen, Black, und sag mir, dass es nicht zu spät ist.

Die junge FBI-Agentin Lily Black kann ihr »Glück« kaum fassen, als sie in der Kriminalabteilung des FBI-Manhattan landet: Inmitten der Arroganz ihrer Großstadt-Kollegen wird sie ausgerechnet dem zwar sehr ansehnlichen, aber skurrilen Agenten Layden zugeteilt, der eine heißblütige Leidenschaft für brutal ermordete Frauen hegt. Außerdem umkreisen dubiose Gerüchte ihren neuen Partner ...
Zwischen ihrem Verlobten, dem sie nach New York hinterhergezogen ist, und den seltsamen Ereignissen rund um Layden, muss Lily sich neu in ihrem Leben zurechtfinden.
Zumal sie keine Ahnung hat, wie es passieren konnte, dass die Lippen des blut-begeisterten Layden auf ihren landen.

Ausschnitt

»Beruhigen Sie sich, Layden. Lassen Sie uns erst nach Hause fahren.«
Mit einem stoßartigen Schnauben durch die Nase neigt er seinen Kopf und erwidert ein Knurren. »Ja ...«
»Das wird schon ...« Ich schenke ihm ein warmes Lächeln, auch wenn er nicht mich, sondern angespannt den Boden unter seinen Füßen betrachtet.
»Sie glauben wohl immer daran, dass das Gute siegt, hm?«, murrt er und hebt endlich sein Gesicht auf meine Augenhöhe.
Was heißt hier endlich? Eine Sekunde später berührt mich sein intensiver Blick, wie so oft, tief in meinem Inneren. So etwas sollte ich mir nicht wünschen.
»Natürlich«, erwidere ich allerdings so ruhig wie möglich. Ich versuche, mich nicht auf seine starken, leicht gebräunten Schultern zu konzentrieren, die aus dem Muskelshirt herausragen. »Deswegen bin ich in die Kriminalabteilung des FBIs gegangen. Um die wirklich bösen Jungs zu fangen.« Ich lasse ein breites Grinsen mein Gesicht erhellen.
»Agent Black ...«, sagt Layden leise mit plötzlich entspannten Augen und kommt zwei Schritte auf mich zu. Wie vor zwei Tagen stehen wir uns nah gegenüber, so nah, dass ich die Wärme seines Körpers spüren kann. Ich kann den süßlichen Duft riechen, der unter seinen Achseln hervordringt. Automatisch weiche ich einen Schritt nach hinten, auch wenn diese Note mich schmerzhaft anzieht. »Sie sind wie ein heller Stern in der dunklen Welt des FBIs.«
»Layden!« Ich muss kichern, weil er das so ernst sagt, dass es fast süß klingt. »Ich bin nicht so naiv, wie Sie denken.«
»Doch.« Seine Finger strecken sich nach meinem Gesicht aus. Sanft umspielen seine Fingerspitzen mein Kinn, schweben herab auf mein Schlüsselbein und kämmen eine verspielte, dunkelbraune Strähne auf die Seite.
Ich kann nicht mehr atmen. Sollte er weitermachen, dann wird meine beschleunigte Atmung in eine Panikattacke übergehen. Er weiß doch, wie die Situation aussieht: Wir sind Partner. Wir sind Kollegen. Ich bin verlobt. Warum berührt er mich so? Warum sieht er mich auf diese Weise an?
»Sagen Sie mir, Black. Wollen Sie mich küssen?«
Großer Gott – und warum stellt er solche Fragen? Seine Stimme ist fast ein Hauchen. Meine Brust lodert auf, durch meinen Schritt zieht ein heftiger Blitz, ich spüre das Blut in meine Wangen schießen und ja, ich atme schnell und so viel schneller noch als eben.
»Nein«, sage ich und schlucke.
Meine Augen in seinen, unsere Blicke vollkommen ineinander verhakt. Ich sehe nur noch dieses kräftige, unnatürliche Blau unter stechend schwarzen Wimpern und dunklen Augenbrauen.
»Sie lügen ...«, haucht er und kommt näher, drängt mich an die Wand. »Sie lügen.«




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